„Es fehlt uns an Elan für das neue Jahr“, nimmt sich Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer, kein Blatt vor den Mund. Denn die Geschäftslage der österreichischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe sei so trist wie zuletzt im Coronajahr 2020. Preissteigerungen, Arbeitskräftemangel und Konsumzurückhaltung machen den Unternehmen massiv zu schaffen.
Umsatz- und Auftragsminus
Gewerbe und Handwerk: Betriebe starten mit Katerstimmung ins neue Jahr
Seit 2020 haben sich die österreichischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe laut KMU-Auswertung nicht mehr erholt. 2023 reales Umsatzminus von 9,5 Prozent.
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