Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 430.000 Handelsangestellten haben am Dienstag in der ersten Verhandlungsrunde keine Annäherung gebracht. Die Gewerkschaft rief nach dem Ende der Gespräche zu Betriebsversammlungen vom 2. bis zum 8. November auf. Die Gewerkschaft warf nach der Verhandlung den Arbeitgebern eine „völlig unverständliche“ Haltung vor, die Arbeitgeber sprachen von „Realitätsferne“ der Arbeitnehmer. Am 9. November soll aber weiterverhandelt worden.
Betriebsversammlungen folgen
Handel: Gewerkschaft fordert elf Prozent Lohnplus, Verhandlung abgebrochen
Zum Start der KV-Verhandlungen für 430.000 Handelsangestellte übergab die Gewerkschaft ihre Forderungen – allen voran ein Gehaltsplus von elf Prozent. Die Arbeitgeber fordern „kreative Lösungen“. Runde eins wurde ohne Ergebnis abgebrochen, Betriebsversammlungen folgen.
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