Die Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 430.000 Handelsangestellten haben am Dienstag in der ersten Verhandlungsrunde keine Annäherung gebracht. Die Gewerkschaft rief nach dem Ende der Gespräche zu Betriebsversammlungen vom 2. bis zum 8. November auf. Die Gewerkschaft warf nach der Verhandlung den Arbeitgebern eine „völlig unverständliche“ Haltung vor, die Arbeitgeber sprachen von „Realitätsferne“ der Arbeitnehmer. Am 9. November soll aber weiterverhandelt worden.