Was geht?Armut in Österreich – ein strukturelles Problem

Wer glaubt, dass es in Österreich keine Armut gibt, ist in einer privilegierten Situation. Armut in Österreich ist ein großes Problem – und ein strukturelles Problem. Was genau das bedeutet? Das schauen wir uns bei "Was geht?" an.

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Bei "Was geht?" schauen wir uns diese Wochen die Facetten an, die Armut in Österreich annehmen kann.
Bei "Was geht?" schauen wir uns diese Wochen die Facetten an, die Armut in Österreich annehmen kann. © KK
 

Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht offensichtlich ist – Armut in Österreich ist ein Problem. Ein Großes. Wer sich dessen nicht bewusst ist, ist aktuell in einer privilegierten Situation. Zugegeben: Auf den ersten Blick ist Armut vielleicht gar nicht so offensichtlich. Nicht immer ist Armut gleich mit Obdachlosigkeit verbunden. Und man kann sogar einen Job haben und trotzdem davon betroffen sein, in diesem Fall spricht man von “working poor”.

Gleich vorweg: Das Ziel dieser Sendung ist es nicht, auf die Tränendrüse zu drücken und in 15 Minuten kann das Thema auch nicht in seiner vollen Komplexität veranschaulicht werden. Bei "Was geht?" schauen wir uns diese Wochen die Facetten an, die Armut in Österreich annehmen kann. 

Alle Folgen von "Was geht?" sind auch auf A1now.tv aufrufbar.

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ichbindermeinung
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immer mehr Milliarden gehen an die EU, das ist das Problem

die Österr. zahlen 3-4 Milliarden jedes Jahr brutto an die EU-Zentrale und jetzt müssen nochmals hunderte Millionen im Jahr oder gar 1 Milliarde mehr für die neue EU-Plastiksteuer u. die neuen EU-CO2Importzölle und die neuen 30jährigen EU-Coronasteuern an die EU abgeliefert werden; Ohne, dass die Bürger darüber abstimmen durften; Und diese Milliarden vom STeuergeld der Österr. fehlen im Land für die Pflege/Pensionen u. die Steuerreform

livius
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Alleinerzieher und Alleinverdiener

Meiner Meinung nach wird viel zu wenig für Alleinerzieher UND Alleinverdiener gemacht. Unser System ist einfach darauf aufgebaut, dass beide Partner*innen arbeiten müssen. Dabei wurde darauf vergessen, dass es für manche einfach nicht mehr möglich war arbeiten zu gehen, weil sie mehrere Kinder hatten und es keine Kinderbetreuungsmöglichkeiten gab. Kinder müssten auf alle Fälle wesentlich mehr berücksichtigt werden! Der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag müssten endlich einmal spürbar erhöht werden.