Körper gerade halten. Die Schultern bleiben ruhig. Nur der Unterarm bewegt sich in einer präzisen Bewegung nach vorne. Dann genau zum richtigen Zeitpunkt loslassen. Und … mein Pfeil führt seine wackelige Flugbahn zielgerichtet gen Boden, noch bevor er das Board auch nur leicht berührt hat. Was bei jenen Spielern, die ab Freitag in der Sporthalle Voitsberg bei der ersten offiziellen österreichischen "Steel Dart"-Staatsmeisterschaft aufeinandertreffen, so einfach aussieht, ist nach meiner fast 20-jährigen Beisl-Dart-Pause tatsächlich schwieriger als gedacht.