Sommergespräch Süd- & WeststeiermarkGastronom Hellfried Bacher: "Meine Oma ist schuld, dass ich Koch geworden bin"

Der Weststeirer Hellfried Bacher verwöhnt im Salzburger Haubenlokal "Zum Buberlgut" die Reichen und Schönen der Mozartstadt. Er erzählt von seinen Anfängen als "naiver Steirerbua" und vom Lieferservice auf Porzellangeschirr in der Pandemie.

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Der gebürtige Voitsberger Hellfried Bacher im "Buberlgut" © (c) michael huber
 

Seit 1998 leiten Sie das Buberlgut in Salzburg, in dem auch Milliardäre ein- und ausgehen. Wollten Sie schon immer ein Restaurant führen?
HELLFRIED BACHER: Im Gegenteil, ich wollte nicht einmal Koch werden (lacht). Ich habe mit 14 Jahren den "Fehler" gemacht, bei der Familienfeier zu Weihnachten für alle Verwandten zu kellnern. Da hat meine Oma dann gemeint, "der Helli kann das ja gut" und dass mein Vater ja gleich am nächsten Tag beim Voitsberger Gasthof Gußmack fragen könnte, ob sie jemanden brauchen. Das hat er dann auch wirklich gemacht und auf einmal habe ich Koch-Kellner gelernt.

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