Wenn Josef Spörk sich entspannen will, geht er in den Wald. Und zum Arbeiten auch. Zum Forschen ebenso. Und zum Fotografieren, Lernen und Lehren. Dem gebürtigen Fürstenfelder wurde die Liebe zum Ökosystem Wald quasi in die Wiege gelegt. Bereits sein Vater war, wie Spörk sagt, ein „Forstmann“ und kümmerte sich um den Waldbesitz des „Souveränen Malteser Ritterordens“ in Fürstenfeld und Ligist sowie auf der Heb- und Stubalm. „Und seit ich denken kann, habe ich meine Tage auch am liebsten im Wald verbracht“, erzählt Spörk, der gestern 80 Jahre alt wurde.