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Hilfe für ForstwirteWie der steirische Wald dem Klimawandel trotzen soll

Windwürfe, Trockenheit und Käferbefall: Der Klimawandel macht den Waldbauern immer mehr zu schaffen. Forscher sollen ihnen jetzt helfen, die Wälder zukunftsfit zu machen. In vielen Gebieten stehen Umbrüche bevor.

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STARKER BORKENKAeFERBEFALL IN OOe. WAeLDERN
Die Borkenkäfer sind auch klimawandelbedingt auf dem Vormarsch © APA/LK OÖ/STOLLMAYER
 

Rund 100 Wissenschaftler und Helfer machen sich in den kommenden Wochen mit Spaten und Bohrstöcken in die steirischen Wälder auf. Ziel der Experten der Wiener Universität für Bodenkultur (Boku): Sie wollen detailliert feststellen, auf welche klimabedingten Veränderungen sich die heimischen Forstwirte einstellen müssen, und wie sie am besten darauf reagieren können. Denn die Erderwärmung würfelt die Bedingungen in den Forsten gehörig durcheinander.

Kommentare (2)

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Ifrogmi
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die fichte ...

... kommt natürlicherweise nur in höheren lagen mit viel Feuchtigkeit und kühlen Temperaturen vor.
in den tieferen lagen wächst sie nur weil man sie wegen ihres schnellen Wachstums und dem daher schnell erwarteten Geldes vom menschen angepflanzt wurde.
anders gesagt: hätten die letzten 2 - 3 Generationen an Forstwirten ihre wälder standortgerecht bepflanzt gäbe es heute kein borkenkäfer- und trockenheitsproblem.

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carlcroy
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Bis vor wenigen Jahren

haben viele Standorte für die Fichte gepasst die heute nicht mehr gehen. In trockenen und warmen Regionen findet bereits der Umbau des Waldes statt, in anderen wird die Fichte auch in Zukunft gut und sicher gedeihen. Die dynamische Waldtypisierung dient genau dem Zweck der kleinflächigen Beurteilung. Pauschalurteile und Diffamierungen sind dumm und wenig hilfreich.

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