Vor Beginn der Schonzeit wurde Erich Jauk aus Stögersdorf bei Mooskirchen von einem Nachbarn darauf aufmerksam gemacht, dass einer seiner kapitalen Rothirsche abgeschossen wurde (wir berichteten). Das Tier war durch einen nach einem Sturm beschädigten Zaun ausgekommen und 42 Tage nicht zurückgekehrt, „und wenn es so lange aus dem Gehege draußen ist, darf es vom Jäger erschossen werden, das weiß ich“, so Jauk. Da Bezirksjägermeister Johann Hansbauer aber auch davon sprach, dass das Tier in freier Wildbahn Ribiselsträucher kaputt gefressen hat, möchte Jauk nun in die Offensive gehen.
Streit um erlegten Hirsch
Tierhalter hofft auf Hinweise auf den Schützen durch Trophäenschau
Erich Jauk, dessen Rothirsch unmittelbar vor dem Gehege in Stögersdorf bei Mooskirchen geschossen wurde, möchte Wildschaden auf Ribiselfeld wiedergutmachen – und herausfinden, wer aus der Jägerschaft der Schütze war.
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