Die Zeit drängt derzeit in Köflach: Dort haben im vergangenen Jahr Störche auf einem Handymast genistet. Nun soll der Storchenhorst umgesiedelt werden, damit einerseits der Mobilfunkmast nicht beschädigt wird, wenn die Störche ihr Nest weiter vergrößern, und andererseits, um die in dem betroffenen Haus lebende Familie zu schützen. „Spätestens in zwei bis drei Jahren wird der Storchenhorst so groß, dass die Funkanlage beschädigt wird“, sagt Storchenexperte Josef Haberl.