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Alltag mit CoronaWie man in Quarantäne in der Familie leben soll

Im Bezirk werden Kontaktpersonen von mit dem Coronavirus Erkrankten sofort nach Bekanntwerden telefonisch informiert. Wie sie damit umgehen und was das für ihren Alltag in der Familie bedeutet.

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Bezirkshauptmann Rüdiger Taus © Ulla Patz
 

Herr Bezirkshauptmann, täglich stellt die Behörde weitere Absonderungsbescheide aus. Derzeit sind wir bei rund 1250. Wie reagieren die Betroffenen darauf?
RÜDIGER TAUS: Die Disziplin ist völlig in Ordnung. Das Modell, das wir im Bezirk angewendet haben, hat sich als erfolgreich erwiesen: Wenn sich jemand als infiziert erwiesen hat, rufen wir die Kontaktpersonen sofort an und sagen ihnen, dass sie in häuslicher Quarantäne bleiben müssen. Wir sagen auch, dass der schriftliche Bescheid erst in einigen Tagen von der Polizei zugestellt wird.

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