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Almenland-Obmann warnt: „Eine jahrhundertealte Praxis ist in Gefahr“

Die oststeirischen Almen stehen unter Druck. Betriebe werden weniger, Vieh werde immer öfter im Tal gehalten. Dadurch könnten Almflächen verwildern und Pflanzenarten bedroht werden. Entgegenwirken sollen 22 Maßnahmen, die der „Naturpark Almenland“ jetzt erarbeitet hat.

Rund 3000 Stück Vieh, darunter auch Pferde und Schafe, werden jährlich von Landwirtinnen und Landwirten auf Sommer- und Teichalm getrieben
© Montage: Teubl-Lafer / Kammerer
Rund 3000 Stück Vieh, darunter auch Pferde und Schafe, werden jährlich von Landwirtinnen und Landwirten auf Sommer- und Teichalm getrieben
Julia Kammerer
Teamleiterin Regionalredaktion Weiz