So hilft das Bundesheer Wissenschaftlern bei der Überwachung der Sandmücke
In der Süd- und Südoststeiermark gibt es Vorkommen der Sandmücke, die als Überträger der Leishmaniose gilt. Um das Infektionsrisiko für Soldaten und Bevölkerung besser abschätzen zu können, gibt es ein Monitoring.
Sie überwachen die Verbreitung der Sandmücke in der Süd- und Südoststeiermark: Katharina Platzgummer und Edwin Kniha (MedUni Wien) sowie Josef Gaber und Anton Stark (Betriebsstaffel Straß)
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.