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TillmitschNeue Möbel fürs Parlament aus dem Hause Kamper

Der Einrichtungsspezialist Kamper in Tillmitsch hat den Zuschlag für die Möblierung der Sitzungssäle im generalsanierten Parlamentsgebäude in Wien erhalten.

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Geschäftsführer Martin Kamper mit einer rund 130 Jahren alten Tür aus dem Parlament, die in Tillmitsch saniert wird
Geschäftsführer Martin Kamper mit einer rund 130 Jahren alten Tür aus dem Parlament, die in Tillmitsch saniert wird © Robert Lenhard
 

Von wegen Sommerloch – bei der Kamper Handwerk- und Bau Gmbh in Tillmitsch sind die Auftragsbücher auch in der Haupturlaubszeit gut gefüllt. Grund dafür ist neben dem Kerngeschäft – der Einrichtung von hochwertigen Hotels und Privatresidenzen in ganz Europa – ein öffentlicher Auftrag von höchster Stelle. Der 2013 von Hart bei Graz in die Südsteiermark übersiedelte Vorzeigebetrieb wirkt nämlich maßgeblich an der Sanierung des Parlamentsgebäudes in Wien mit.

Kommentare (3)

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mostlant
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Gratuliere der Firma Kamper

nur wenn man ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis anbieten kann, wird man sich gegenüber andere Firmen als Mitbieter durchsetzen;bei derartigen Ausschreibungen gibt es ja immer viele Anbieter. Ein Erfolg durch gute Geschäftsleitung und tüchtige leistungsbereite Mitarbeiter; solche Unternehmen sichern Arbeitsplätze!!

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100Hallo
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Geheim

Der österreichische Steuerzahler darf nicht erfahren was mit seinem Geld geschieht.

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JHeld
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Ein Auftrag vom Bund - na Hallo?

Wenig wird das nicht sein...
Wenn schon ein neues Logo ~500.000€ kostet.
Oder normale Webseiten für 6-Stellage Beträge vergeben werden...

7-stellig oder vielleicht sogar 8-stellig würde mich nicht wundern.

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