Rund 160.000 Tonnen an so genannten Nebenprodukten von Schlachthöfen, etwa Blut und Knochen, werden pro Jahr in der Steirischen Tierkörperverwertungsgesellschaft (TKV) im südsteirischen Landscha zu Tierfutter, Dünger und Biodiesel weiterverarbeitet. Der Wasserdampf, der beim Verkochen der tierischen Abfälle anfällt, soll künftig zum Heizen verwendet werden.
Drei Millionen Euro teuer
Abluft aus der Tierkörperverwertung für das Spital
Der Wasserdampf, der beim Verkochen der tierischen Abfälle bei der TKV in Gabersdorf (Bezirk Leibnitz) entsteht, soll zum Heizen genützt werden. Die heiße Abluft wird in das Fernwärmenetz eingespeist. Nun erfolgte der Spatenstich.
© Robert Lenhard