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KITZECK

Widerstand gegen 35 Meter hohen Funkmast in Kitzeck

FPÖ-Politiker Josef Riemer macht gegen geplante Behördenfunk-Station mobil. Bei Bauverhandlung gab es zahlreiche Einwände.

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Josef Riemer zeigt auf den Platz, wo der Funkmast errichtet werden soll
Josef Riemer zeigt auf den Platz, wo der Funkmast errichtet werden soll © KK
 

Die geplante Errichtung eines rund 35 Meter hohen Sendemasten sorgt in der Weinbaugemeinde Kitzeck für Aufregung. Konkret geht es um eine Funkbasisstation für das zukünftige digitale Behördenfunknetz des Landes Steiermark.

Kommentare (5)

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waldi11
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Widerstand gegen Funkmasten

Herr Riemer
Es gibt Gemeinderatswahlen.
Sie Herr Riemer wollen sich dadurch Profilieren, Dass Sie die Einsatzorganisationen vor die Alternative stellen mit alten Funkgeräten weiter zu machen.
Alls Ehrengast Bei Veranstaltungen sagen Sie immer,dass Sie die Einsatzorganisationen voll unterstützen.
Ihnen ist die Bevölkerung komplett egal,denn sie wollen nur Bürgermeister von Kitzeck werden.

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Liberalix
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Hl Florian!

Hilf … !

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Miraculix11
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Warum muss ein Funkmast

neben Häusern errichtet werden? Die Schädlichkeit ist ziemlich eindeutig. Warum geht man so ein Risiko ein? Bei 35 m Höhe könnte man so einen Mast mitten in einen Wald oder auf einen Berg stellen, wo er keinen Schaden anrichten kann.

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waldi11
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Funkmast

Ich wünsche dir nur ,dass du niemals eine Einsatzorganisation brauchst

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Miraculix11
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Ich glaube...

.... dass ein Funkmast auch 200 m von Häusern entfernt genauso funktioniert.

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