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Mit neuem Hydranten-NetzFeldbach wappnet sich für Großbrände

Mit sieben Hochleistungshydranten will man in Feldbach künftig bei Katastrophen, wie Großbränden oder Blackouts, gewappnet sein.

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Bürgermeister Josef Ober, Josef Gsöls (Sicherheitsbeauftragter), Günter Lipp (Wasserwerk), Franz Glanz (GSO) mit Mario Hafner (Abschnittskommandant) und Kommandanten der Feldbacher Feuerwehren © Verena Gangl
 

Großbrände in Betrieben oder Waldbrände – im Falle dieser Katastrophen wird Wasser dringend benötigt. Feuerwehren greifen dann auf Hydranten zurück. „Im gesamten Versorgungsgebiet gibt es Tausende. Es wird aber mehr Wasser gebraucht. Meistens stoßen die Einsatzkräfte dann an ihre Grenzen“, erklärt der Feldbacher Bürgermeister Josef Ober die Notwendigkeit leistungsstärkerer Hydranten. Im Zuge der Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes für die Bezirkshauptstadt hat man sich daher gemeinsam mit den Feuerwehren überlegt, wie man sich für den Ernstfall wappnen kann, wie Josef Gsöls, Sicherheits- und Zivilschutzbeauftragter der Gemeinde, verrät.
Das Ergebnis: Mit sieben Hochleistungshydranten soll ein flächendeckendes Versorgungsnetz geschaffen werden. „Unser Ziel ist, in einem Zwei-Kilometer-Radius ein Netz zustande zu bringen“, sagt Ober. Die Hydranten werden im Nahbereich der Transportleitungen des Wasserverbandes Grenzland Südost (GSO) installiert. In Gossendorf gebe es keine Transportleitungen, also auch keinen Hochleistungshydranten. Dennoch sei die Versorgung durch die anderen Hydranten gewährleistet, betont Ober.

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