Wer den Begriff Tuk-Tuk hört, denkt wahrscheinlich sofort an die belebten Straßen Südostasiens. Dort sind die dreirädrigen Autorikschas ein weit verbreitetes Fortbewegungsmittel. Hierzulande sind sie nicht alltäglich, doch im Seelsorgeraum Mureck wird künftig ein solches als „Himmels-Tuk-Tuk“ mit rund 25 km/h durch die Pfarren rollen.
„Himmels-Tuk-Tuk“
Dieses innovative Projekt will die Kirche zu den Menschen bringen
Im Seelsorgeraum Mureck wird künftig ein besonderes Elektro-Lastenrad unterwegs sein: das „Himmels-Tuk-Tuk“. Mit dem Projekt will man auch an für die Kirche „ungewöhnlichen“ Orten Menschen erreichen.
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