Die Kunst-A(r)ttacke der ART-Genossenschaft Straden ist in der Marktgemeinde nicht zu übersehen: Im Zuge einer Leidensprozession wurde eine „Blutspur“ aus roter Farbe auf die Straße geschmiert. Darüber hängen Tücher, auf denen gequälte Frauenkörper aufgezeichnet wurden. Damit wollen die Mitglieder der ART-Genossenschaft, wie berichtet, auf ein brennendes Thema aufmerksam machen: Femizide.