Schon als Kleinkind war für Günther Pedrotti in der warmen Jahreszeit der liebste Spielplatz der Betontrog beim Schöpfbrunnen im elterlichen Garten. Hier konnte er den Stapellauf seiner aus Fundstücken gebauten Boote inszenieren oder quietschvergnügt in den „Gatsch“ hüpfen. Das Element Wasser hatte es ihm schon immer angetan.