Nachdem die Gemeinde Stubenberg am See den Staudamm der Feistritz bei den starken Regenfällen vor zwei Wochen geöffnet hatte, spülten die Wassermengen regelrechte Schlamm-Massen flussabwärts. Ganze Äcker wurden unter dem Schlamm begraben und E-Werke entlang des Flusses waren verstopft (wir berichteten). Ähnlich verheerend ist auch die Situation unter Wasser, wie die Anglerfreunde Kulm-Süd (AKS) bestätigen.
Fischesterben nach Schlamm-Massen
Fischer wollen Gemeinde Stubenberg wegen Staudammöffnung klagen
Durch die Schlamm-Massen, die beim Hochwasser vor zwei Wochen die Feistritz hinuntergespült wurden, sterben nun zahlreiche Fische im Fluss. Die Schuld sehen Fischereivereine bei der Gemeinde Stubenberg am See, die ihren Staudamm geöffnet hat. Man strebt eine Klage an.
© Livia Steiner