Trotz Lockdown möglichEinkaufen vom Baumarkt bis zum Schuhhaus

„Notfallprodukte“ können sich Private unter anderem im Hagebaumarkt Judenburg besorgen, für Gewerbetreibende ist das Geschäft offen. Rattenegger stellt bei Bedarf sogar Schuhe zu. Gastronomie setzt auf Zustellung und Abholung

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Schuhhaus-Chef Franz Rattenegger, hier mit Mitarbeiterin Selina Breitenecker, hofft aufs Onlinegeschäft im Lockdown: „Unser Shop soll noch besser werden.“
Schuhhaus-Chef Franz Rattenegger, hier mit Mitarbeiterin Selina Breitenecker, hofft aufs Onlinegeschäft im Lockdown: „Unser Shop soll noch besser werden.“ © Verena Strobl
 

Was im Lockdown tun, wenn der Brennstoff ausgeht? Oder die Dichtung im Badezimmer kaputt wird? „Solche Fälle hatten wir schon, und die Leute sind froh, wenn sie bei uns auch in dieser Zeit versorgt werden“, sagt August Brunner. Der Leiter des Hagebaumarktes in Judenburg kann „Notfallprodukte“ auch Privatkunden anbieten: „Das Geschäft darf zwar kein Privater betreten, aber wir haben eine Abholstelle vor dem Markt, der Kunde bekommt eine Rechnung, und so funktioniert das kontaktlos“, sagt Brunner. Bestellt werden kann zuvor telefonisch, per Mail oder im Onlineshop. Gewerbekunden und Landwirte dürfen unter Einhaltung der 2G-Regel auch in den Markt. Die Öffnungszeiten sind freilich eingeschränkt (Montag bis Freitag 8.30 bis 12 Uhr, nähere Infos hier). Alle 31 Mitarbeiter sind in Kurzarbeit.

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