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Statt Demo-Teilnahme ATB-Mitarbeiter bekamen Kündigungsschreiben einzeln überreicht

Turbulenter erster Tag für Mitarbeiter der ATB Spielberg nach Ende des Betriebsurlaubes. Neuer Demo-Termin festgelegt.

 

Am ersten Tag nach dem zweiwöchigen Betriebsurlaub sind am Montag (24. August) Hunderte Mitarbeiter der ATB Spielberg wieder zurück ins Werk gekommen - und wurden sofort mit sich überschlagenden Ereignissen konfrontiert. Schon am frühen Vormittag fand eine von der Unternehmensleitung einberufene Versammlung statt. In diesem Rahmen bekräftigte Geschäftsführer Rolf Primigg, mit der geplanten Produktionsschließung voranschreiten zu wollen.

Kommentare (11)

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alfjosef
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Ein weiterer Schlag ins Gesicht der Sozialpartnerschaft! Ein Rot-Chinesischer Konzern verhält sich unrühmlich!

Ein weiteres, trauriges Kapitel in der Industriegeschichte! Die Form, wie den Bediensteten ihre Arbeitsstätte unter den Füssen weggezogen wird, ist schon mehr als traurig! Kapitalinteressen, die stehen über allen sozialen Anliegen. Klar. Nur: um weiterhin Kundenwünschen nachkommen zu können, werden die qualitativen Produkte, die bisher in Spielberg hergestellt werden, nun einfach "wegtransportiert"! Auch der Umgang mit gewählten Vertretungen und Interessenverbänden ist ein Schlag ins Gesicht für die bislang übliche Form der Sozialpartnerschaft!
Sie, die Konzerninhaber, wollen es aussitzen, die Maschinen weg-transportieren und Dienstgeber-Verpflichtungen auf den "Insolvenzfonds" übertragen. Wenigstens diese, von Arbeitnehmer-Organisationen wie von ÖGB und AK durchgesetzt, funktionieren noch. Ebenso das AMS! Für die Konzernherren haben die rd. 400 ATB-beschäftigten ihre Aufgaben erfüllt!
Der berühmte Satz, "der Mohr hat seine Schuld getan", trifft hier zu ! Nur: hier kann "der Mohr hier bleiben", die Maschinen sind dann in Polen oder anderswo!

a4711
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Wäre es möglich ??

Das die kleine Zeitung ein Interview mit den beiden Aufsichtsräten Matzenetter und Wittmann zu führen und dieses dann zu veröffentlichen.?
Möchte sehen wie die Parteigenossen : Lercher.. Pesserl..Mötzi..Leitner..Kolar..unsw. reagieren.
Das sind "Chinesische Verhältnisse Verhältnisse"Herr Betriebsratsvorsitzender!
Glück auf Genossen.

Ogolius
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China

ist eine Krake, die unerbittlich die Wirtschaftswelt erobert - mit Lächeln und Shakehands....
Die unendliche Gier und das Unvermögen der jeweiligen Manager in unserem Land sieht nur sein eigenes Wohlergehen, kein Blick auf die Volkswirtschaft und die Arbeiter und Angestellten in unserem Land. So wird in einigen Betrieben chinesisch verhandelt und die Belegschaft vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein Beispiel: Europa war über Jahrzehnte nicht fähig, die abwertenden Vorurteile gegenüber Afrika in den Griff zu kriegen - es wurde lediglich die Ausbeutung in den Vordergrund gestellt. China war da um Längen schlauer, bauten dort Schulen, Krankenhäuser, Wasseraufbereitungsanlagen usw und stärkte deren Wirtschaft. So hat und hatte China den Fuß in der Türe und hat schlussendlich einen Großteil von Afrika „okkupiert“. Hochmut kommt vor dem Fall.....

Balrog206
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Gelernte

Facharbeiter werden gesucht !! Viele sind in diese Art von Werken gewechselt !

pescador
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Vielleicht lernt man daraus

Der Staat muss darauf achten, dass Betriebe nicht an chinesische oder sonstige, nur auf größtmöglichen Profit ausgerichtete Investoren verscherbelt werden können.

Robruck
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Die Schließung

ist bestimmt schon beschlossene Sache. Durch Politiker wird das halt noch hinausgezögert, wird aber nichts nutzen.
Traurig wie die Chinesen mit Menschen umgehen.

Ichweissetwas
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Die Chinesen fahren drüber,

ihnen sind Unternehmen + hunderten Mitarbeitern egal. Was macht Schachner dabei, wenn er nichts macht....?!

rouge
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Die werden ihn noch kennenlernen.

Der Herr Bundesrat und Langzeitgewerkschafter wird den Chinesen schon zeigen, wo der Bartl den Most holt.
Ironie off.

Windstille
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Sie zeigen sich,

die roten Genossen - erreichen oder verhindern können´s eh nix.

SoundofThunder
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Tja

Wo sind denn deine Schwarzen? Was unternehmen die für die Arbeiter? 😏

Herzilein1103
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Rote Genossen

Die Spitzengenossen Matznetter ( Nationalrat & SPÖ Finanzchef ) und Wittmann ( Nationalrat & Ex Bgm) sitzen im Aufsichtsrat der Chinesen und haben alles mitbeschlossen. Das hört man vom „Heckler“ Max Lercher aber nie.