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Segway statt BolidenAuch die Freizeit ist für die Formel 1-Teams eine Blase

An den rennfreien Tagen achten die Teams auf Isolation. Raus geht's trotzdem, etwa per Segway auf die Fohnsdorfer Berge.

Lukas (links) und Franz Perschler mit Beat Zehnder © Sarah Ruckhofer
 

Die viel zitierte „Formel 1-Blase“ bleibt in Spielberg auch an den rennfreien Tagen unangetastet. Kein Kontakt zur lokalen Bevölkerung, keine Treffen mit anderen Teams, höchste Vorsicht, Abstand und Maske – so sieht der Alltag für die Fahrer, Mechaniker, Ingenieure und sonstigen Team-Mitglieder aus, die diese Woche rund um die Rennstrecke residieren. Eingesperrt ist man freilich nicht, die Beherberger bemühen sich um ein buntes Rahmenprogramm. Nur wenige Kilometer von der Rennstrecke entfernt, im Hotel-Restaurant Perschler, schläft etwa das Team von Alfa Romeo. „Wir haben nur zu einem Teil Freizeit“, erklärt Teammanager Beat Zehnder. Neun Rennen in elf Wochen, das zehrt am Team – mental wie physisch. „Also versuchen wir, uns so oft es geht Ruhezeiten zu gönnen.“

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