Es waren bewegende Szenen, die sich jüngst beim Bestattungsinstitut Pax in Knittelfeld abgespielt haben. Der Leichnam eines überraschend verstorbenen Feuerwehrmannes aus Apfelberg war zwei Tage lang aufgebahrt. Seine Kameraden formierten sich in Vierergruppen, die ihm abwechselnd jeweils eine halbe Stunde still vor dem Sarg stehend die letzte Ehre erwiesen.
Trauern in Coronazeiten
Wenn ein Wiedersehen erst am offenen Sarg möglich ist
Bestatter aus dem Raum Murtal-Murau erzählen, was sich geändert hat und wie Angehörige auf die Einschränkungen reagieren, die bei Begräbnissen vorgeschrieben sind.
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