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Feuerwerk-TestschießenVolksanwaltschaft und Land Steiermark kontrollieren Veranstaltung

In wenigen Stunden beginnt heute, am 29. November, das umstrittene Testschießen in St. Marein-Feistritz. Die Veranstaltung wird genauestens beobachtet.

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Auch die höchste Feuerwerkskategorie wird in St. Marein abgefeuert © stock.adobe.com (BARTUSSEK)
 

Wenn heute, am 29. November, Hunderte Feuerwerksgeschosse den Himmel über St. Marein-Feistritz erleuchten, werden nicht nur Fans des Spektakels im Publikum stehen. Die Proteste aus der Bevölkerung waren zuletzt so stark, dass nicht nur Volksanwalt Walter Rosenkranz selbst die Veranstaltung besuchen wird, sondern auch Experten des Landes Steiermark. Sie werden Lärm- und Feinstaubmessungen vornehmen, sowohl direkt am Veranstaltungsgelände (beim Prankherwirt in St. Marein) als auch in der nahegelegenen Siedlung. Ebenso werden Vertreter der Bezirkshauptmannschaft Murtal vor Ort sein. Kommende Woche sollen dann die Ergebnisse vorliegen. Die Volksanwaltschaft war sich zuletzt sicher, dass das Testschießen nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht.

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