Der Schweizer spricht nicht viel. „S‘ isch guet?“, fragt er rhetorisch, wenn er seinen Worten Nachdruck verleihen will, und „tiptop“ (Betonung auf der ersten Silbe), wenn er mit der Gesamtsituation zufrieden ist. Im Wander-Kontext kann das Wort auch verwendet werden, wenn der Schweizer findet, dass genug Geplänkel und Erholung stattgegeben wurden und es Zeit ist, aufzubrechen.
Wandern in der Schweiz
Auf Tolkiens Spuren die „Wandermatura“ ablegen
Reportage.
Der Aletschgletscher im Schweizer Kanton Wallis ist Weltkulturerbe und lädt vor allem im Spätsommer zum Wandern. Dabei lernt man Einiges über schweigsame Schweizer – und mitunter über sich selbst.
© KLZ / Maria Steinwender