Für eine Überraschung sorgten die ÖVP-Funktionäre Günther Ofner und Hannes Koudelka zum Wochenbeginn, als sie den Fortbestand der Pflegeheime in St. Marein und St. Barbara verkündeten. Bevor das Pflegeheim in St. Barbara ab November saniert wird und im kommenden Jahr mit 60 Plätzen wieder den Betrieb aufnimmt, soll es aber bis zu 46 Ukrainern als vorläufiges Zuhause dienen.
Bauliche Mängel als Hürde
Pflegeheim St. Barbara will 46 Vertriebene aus der Ukraine aufnehmen
Bis Ende Oktober sollen im Pflegeheim Fichtenhof in St. Barbara bis zu 46 Ukrainer ein vorläufiges Zuhause finden. Bürgermeister Jochen Jance sieht aber zwei Hürden, die überwunden werden müssen.
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