TourismusreformSo sieht die neue Hochsteiermark ab 1. Oktober aus

Der Tourismus in der Region wird mit Oktober 2021 neu strukturiert. Was die "neue" Hochsteiermark bieten soll und wie sie strukturiert sein wird, darüber informierten die Touristiker am Mittwoch in Bruck.

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Am Mittwoch tagten die touristischen Vertreter im Stadtsaal Bruck
Am Mittwoch tagten die touristischen Vertreter im Stadtsaal Bruck © Mitterböck
 

Was seit Anfang des Jahres ein ständiges Thema in den heimischen Gemeindestuben ist, wird mit Anfang Oktober Realität. Der steirische Tourismus verpasst sich ein neues Auftreten, löst seine 96 Ortsverbände auf und schickt elf Erlebnisregionen an den Start. Für den Bezirk Bruck-Mürzzuschlag bedeutet diese Reform, dass 15 Gemeinden des Bezirks die "neue" Hochsteiermark bilden. Die neue Struktur soll den Tourismus nicht nur wettbewerbsfähiger machen, sondern auch finanzielle Mittel bündeln, so die Hoffnung des Landes.

Kommentare (1)
freeman666
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4
Lesenswert?

Hochsteiermark

Wird so nicht funktionieren.
Bei den Landesgrenzen hört das Denken auf. (Wie bisher)
Hochsteiermark, was hat eine Schwerindustrieregion Kapfenberg mit dem Semmeringgebiet gemein? Gar nichts!
Sinnvoller wäre es Strukturen zu schaffen, die Regionen vertreten die tatsächlich Gemeinsamkeiten haben.
Beispiel Semmeringregion:
Den Touristen ist es powidl, ob sie am oder rund um den Semmering auf steirischer oder niederösterreicher Seite wandern, Schifahren, Langlaufen, wohnen, Golfen, Radfahren, schwimmen oder im Restaurant oder Berghütte sitzen.
Sie eint, dass sie am und rund um den Semmering urlauben.
Die Orte wären: Semmering, Spital, Steinhaus, Mürzzuschlag, Reichenau, Breitenstein, Payerbach, Gloggnitz
Überschaubare einheitliche Region ohne große Distanzen mit sehr viel touristischem, sportlichen und kulturellen Möglichkeiten.