Mariazell240 Jugendliche auf dem Weg zur Basilika

Die 16. steirische Landjugend-Wallfahrt stand unter dem Motto: Ich kam, sah und säte.

240 Landjugend-Mitglieder auf der Treppe vor der Basilika
240 Landjugend-Mitglieder auf der Treppe vor der Basilika © JOSEF KUSS
 

Rund 240 Landjugend-Mitglieder fanden sich am Sonntag in der Basilika Mariazell ein, um den Abschlussgottesdienst der Landjugend-Wallfahrt „Fit for Spirit“ zu feiern. Während sich die einen erst am Sonntag von Gußwerk aus auf den Weg machten, starteten andere bereits eine Woche zuvor.
Fit for Spirit – die Mariazellwallfahrt der Landjugend Steiermark – fand bereits zum 16. Mal statt. Seit Beginn steht Fit for Spirit unter dem Slogan „Ein Netzwerk das trägt – für eine Gemeinschaft, die lebt“. Dass wieder so viele mitmachten, zeigt, dass hinter diesem Slogan mehr steckt als nur Worte.

Sehr erfreut über die große Beliebtheit der Landjugend-Wallfahrten zeigte sich Pater Superior Michael Staberl, der mit den Jugendlichen die Abschlussmesse feierte, die musikalisch vom Chor der Landjugend Bezirk Knittelfeld umrahmt wurde.

Die Wallfahrt war für manche kürzer, für andere länger, doch alle haben einen Teil des Weges zu Fuß zurückgelegt. Am längsten war eine Gruppe aus Deutschlandsberg unterwegs, und zwar eine ganze Woche.
Passend zum Arbeitsschwerpunkt „Lebens(T)raum Steiermark – regional genial!“ und angelehnt an den Schwerpunkt der Diözese „Zukunft säen“ lautete das Motto „Ich kam, sah und säte“. Das Motto wurde nicht nur in der Messe immer wieder aufgegriffen, sondern auch bei der Abschlussaktion. Beim gemeinsamen Treffpunkt in Gußwerk wurden kleine Tontöpfe an die Teilnehmer ausgeteilt. Bei der Agape wurden diese dann mit Erde und Samen befüllt, um in naher Zukunft die Frucht der Aussaat ernten zu können.

Die Wallfahrt verlangt neben Spiritualität auch Kondition, Ausdauer und Motivation. Am Ende der Reise schöpften daraus aber wohl alle Teilnehmer Kraft für sich selbst.

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