Semmering-Projektleiter Gerhard Gobiet war am Dienstag fast ein wenig gerührt: „Es ist das letzte Mal, dass ich mit dieser Anlage in den Fröschnitzgraben einfahre.“ Zehn Jahre lang war dieser „Zwischenangriff“, wie die Tunnelbauer das nennen, ein zentraler Punkt für den Bau des Basistunnels, von dem aus die Hälfte des gesamten Vortriebs bewältigt worden ist.