Semmering-Projektleiter Gerhard Gobiet war am Dienstag fast ein wenig gerührt: „Es ist das letzte Mal, dass ich mit dieser Anlage in den Fröschnitzgraben einfahre.“ Zehn Jahre lang war dieser „Zwischenangriff“, wie die Tunnelbauer das nennen, ein zentraler Punkt für den Bau des Basistunnels, von dem aus die Hälfte des gesamten Vortriebs bewältigt worden ist.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.