Peter Neubauer betritt das große Wettbewerbszelt in der Stanz. Kühle Luft legt sich über sein Gesicht. Er schraubt einen Griff in eine bunte Scheibe, prüft noch einmal das Konstrukt und umfasst den Griff fest. „Aahh“, schreit er, während er die Scheibe mit größtmöglichem Schwung auf die über 100 Meter lange Eisbahn wirft. Gebannt verfolgen die Fans den Stock, der über das Eis flitzt und nach exakt 109,28 Metern schließlich zum Stillstand kommt. Trommeln, Hupen und Jubel erfüllen das Zelt, Neubauer atmet erleichtert aus.