„Wollen S‘ einen Kaffee?“, fragt Herta Andreitschitsch nach dem Betreten der Gaststube. Die Einrichtung ist traditionell, aber einladend: Heller Fließenboden, Holzbänke, Holzsessel, Holztische, auf ihnen liegen fein säuberlich rote und weiße Decken ausgebreitet. An den Wänden hängen viele Gratulationen und eine Pinnwand voll mit Postkarten ihrer Gäste aus Kenia, Spanien, Thailand und weiteren Urlaubszielen. Auf den Verweis, dass sie sich keine Mühe antun soll, antwortet Andreitschitsch nur: „Das bin ich schon gewohnt“, während sie in die Küche geht.