Tag drei bei den Aufräumarbeiten im Unwettergebiet. Am Freitag sind erneut rund 350 Feuerwehrleute aus der ganzen Steiermark und rund 50 weitere Helfer von Firmen in Aflenz und Thörl im Einsatz, um die Schäden zu beseitigen. „Ausgepumpt haben wir das meiste, aber den ganzen Schlamm wegzubringen ist schon eine große Aufgabe“, erklärt Landesfeuerwehrkommandant Reinhard Leichtfried.
Er ist gleichzeitig Bereichsfeuerwehrkommandant von Bruck und voll des Lobes über die Hilfe aus der ganzen Steiermark. „Jeden Tag erhalten wir rund 350 Helfer aus einem anderen Bereich. Alle, die kommen, sind top motiviert und freuen sich, dass sie helfen können“, bedankt sich Leichtfried bei den verschiedenen Katastrophenhilfsdiensten (KHD), die quer durchs Land nach Aflenz und Thörl beordert werden.
WLV eingeschaltet
400 Helfer fegen heute erneut durch Aflenz und Thörl
Bezirkshauptmann Bernhard Preiner und Landesfeuerwehr-Chef Reinhard Leichtfried über die aktuelle Lage im Katastrophengebiet und wovor man sich am meisten fürchtet.
© KLZ / Moritz Prettenhofer