Am zweiten Tag nach den schweren Unwettern gleicht Thörl an vielen Stellen einem Schlachtfeld. Zwar hat die Feuerwehr bereits ganze Arbeit geleistet und die B 20 von den gröbsten Schäden befreit, dennoch stapeln sich vor Gebäuden noch immer Schlamm- und Geröllhaufen. Die Feuerwehrautos, die von nah und fern gekommen sind und beinahe im Sekundentakt durch den obersteirischen Ort brausen, zeigen, wie groß der Arbeitsaufwand nach den verheerenden Niederschlägen ist.
Thörl
Nach Unwetter: „Jetzt heißt es in die Hände spucken und angreifen“
Reportage.
Massive Unwetter verwüsteten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch die Obersteiermark. Auch am Donnerstag ist man in Thörl mit Aufräumarbeiten beschäftigt.
© KLZ / Moritz Prettenhofer