Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Asylwerber-Quartier "Baumax-Halle" in LeobenAntwort vom Innenministerium

Ende März schickte der Leobener Bürgermeister Kurt Wallner einen offenen Brief an die Regierung, wo er die sofortige Schließung der ehemaligen Baumax-Halle als Quartier für Asylwerber forderte. Nun gibt es eine Antwort.

Die umstrittene Baumax-Halle in Leoben-Lerchenfeld © Andres Schöberl-Negishi
 

In einem offenen Brief an die Regierungsspitze forderte Leobens Bürgermeister Kurt Wallner Ende März die endgültige Schließung der ehemaligen „Baumax“-Halle als Flüchtlingsquartier. Die schlechten Erfahrungen aus dem Jahre 2015, als Flüchtlinge dort untergebracht waren und es zu Massenschlägereien kam, hätten ihn zu diesem Schritt bewogen. Wegen der Corona Krise und der damit verbundenen Umstände sehe er auch zusätzlich die Gesundheit der Bevölkerung in Gefahr.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Anton27
0
9
Lesenswert?

Heisser Brei

Dieses Schreiben ist gleich viel Wert wie das in diesen Zeiten begehrte Clopapier.
Da wird nur um den heissen Brei herumgeeiert.
Anton Pogritz

Simon.Leitner
2
0
Lesenswert?

Eiern

ust glaub ich der falsche Ausdruck, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann kommt eindeutig heraus, dass die Halle als flexibles Notquartier verwendet werden soll und somit die Bitte von Bgm. Wallner abgelehnt wird. Was ich auch als eine gute Entscheidung sehe, da wir aufgrund der Situation (mehr noch als sonst) solidarisch sein sollten.
Generell verstehe ich nicht, worauf die Beschwerden der Bevölkerung gestützt sind, und warum es eine schlechte Idee sein sollte, die Halle zu reaktivieren.

Pelikan22
0
0
Lesenswert?

Was heißt "Bitte"?

Es ist eine Forderung. Hier soll nur das eingefordert werden, was die ÖVP während des letzten Wahlkampfes versprochen hat. Nämlich endlich eine Lösung des Migrationsproblems in Angriff zu nehmen. Das, und nichts anderes hat die ÖVP unter Kurz versprochen und soll es auch halten! "Geeiert" wird vom Innenministerium mit einem beschämenden "Bla Bla"!