„Wahrscheinlich muss erst noch wer auf das Gleis fallen“, findet Evelyn Moser, Obfrau der Regionalgruppe Leoben des Steiermärkischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, drastische Worte. Sie bezieht sich damit auf die Änderungen, die mit 14. Dezember auf dem Leobener Bahnhof im Zuge des Fahrplanwechselns in Kraft getreten sind. Wie seitens der ÖBB im Dezember bestätigt wurde, gibt es dort das Service der Mobilitätshilfen nicht mehr. „Diese Anpassung ist Teil einer steiermarkweiten Neuordnung der Angebote, bei der die vorhandenen Ressourcen gezielt an stark frequentierten Knoten eingesetzt werden“, klärte ÖBB-Sprecher Herbert Hofer auf.