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LandtagswahlSPÖ wechselt Schichtwechsel-Plakate

Die ÖVP macht keinen Wahlkampf, die SPÖ umso mehr. Am Freitag stellte Spitzenkandidat Schickhofer die nächste Plakatreihe vor.

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Schickhofer vor Plakaten
Schickhofer vor Plakaten © spö
 

Es war die angenehme Abwechslung: Die erste Plakatserie der steirischen SPÖ kam ungewöhnlich daher, kein Parteilogo etc., allein der Spitzenkandidat von der Unterlippe bis zu den Brauen, dazu der Slogan "Schichtwechsel". Ein Werk der Grazer Agentur En Garde.

Kommentare (15)

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ErnstDesLebens69
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Umweltschutz plakatieren...

...und nach einer Woche gleich wieder die Plakate austauschen. Wie genau soll das Ganze mit Nachhaltigkeit und vor allem der Wahlkampfkostengrenze zusammenpassen?
Ein komisches Schauspiel der SPÖ

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Geoale
3
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Inhalte

Am 18. Oktober, knapp 5 Wochen vor der Wahl, kommen die ersten Inhalte. Und was für welche: Sicherheit, Öffis, Digitales, Klimaschutz und Arbeit.
Schickhofer ist im Gegensatz zu den anderen bei den Inhalten angekommen. Top. So muss Politik sein.

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ka1720ka
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Schicht im Schacht

Da haben sich die ersten Gewerkschafter schon gefreut, dass sie das Gesicht von Schickhofer abnehmen können. Für das erste Plakat war schnell Schichtwechsel. Ein Omen dass es als nächstes den Kandidaten trifft?

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UHBP
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Die Steiermark ist ja noch immer mit Kurz Plakaten vollgeklebt.

Irgendwie stimmig.
Schließlich beschloß Kurz wann in der Steiermark gewählt wird und sein Landeshampelmann machte sofort was er sagt.
Wer Schützenhofer wählt, verzichtet auf die eigenständigen Interessen des Bundesland und gibt das Schicksal der Steiermark in die Hände von Kurz (Wiener oder doch NÖ?).

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Windstille
0
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In unserer Stadt ...

... sind alle Plakate von der Nationalratswahl rasch nach der Wahl verschwunden. Einzige Ausnahme: Jene der Grünen stehen noch immer ...

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freeman666
1
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Der Overkill an Plakaten,

Geht mir schon auf die Nerven. Diese ganzen zusätzlichen Plakatständer gehören allesamt weg. Keine Kreuzung ohne diese sinnbefreiten Slogans, samt mäßig sympathischen Gesichtern. Am allerärgsten ist dann noch wenn dann Umweltschutz plakatiert wird auf Zusätzlichen Plakatflächen die der böse Diesellkw gebracht hat.

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simon092
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Gute Inhalte

Keiner wollte diese Wahl doch nun hat die spö die besten Ideen und wird schützenhöfer ablösen

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Reipsi
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Werma

sehn .

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Geerdeter Steirer
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"Hart für die arbeiten, die hart arbeiten."

Herr Schickhofer, Herr Pirker............. wenn ihr wirklich sparen wollt dann war die erste Plakatreihe für den Mülleimer und die hättet ihr einsparen können.
Wenn euch bewusst ist mit welchen Geldern ihr hier genau genommen unnötig und verschwenderisch herumschleudert hättet ihr euch ein besseres Bild beim Wähler gemacht.
Auf einer Seite wird siebeng'scheit herumgeredet und im Gegenzug dann solche Aktionen, die Kritik aus der Mittelschicht ist uninteressant und nicht angebracht, ihr habt in euren Tätigkeitsbereichen keine Schicht bevorzugt zu fördern, ihr seid die verlängerte Hand der Bürger und da soll stets für alle das realistisch möglichste erreicht werden.

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walter1955
11
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ein letztes

aufbäumen

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JohannesM93
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Schickhofer und SPÖ?

Ich dachte Schickhofer hat sich von der SPÖ distanziert? Hat wohl die Bundespartei doch das letzte Wort. Hauptsache viele Kosten für viele Plakatwellen und das Auge für deinen kleinen Mann ist wohl erblindet.

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DeNikke
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Bin schon gespannt...

Die die SPÖ die Wahlkampfkostenobergrenze einhalten will wenn gefühlt jede Woche neue Plakate präsentiert werden.
Aja, es gibt da ja noch die Vereine und Organisationen die "nicht" zur Partei gehören und einen großen Brocken übernehmen...

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research12
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Kosten?

Also in so kurzer Zeit die 2te Welle und wenn ich daran denke, dass die SPÖ als einzige bereits das ganze Land mit der ersten Welle zugepflastert hat, da frag ich mich schon, wie sie die 1 Million einhalten wollen!

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Leniii
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Wichtiges Zeichen

Finde ich gut, dass hier anscheinend eine Pflegerin oder Krankenschwester auf dem Plakat mit dem Slogan "hart für die arbeiten, die hart arbeiten" zu sehen ist. Wichtige Berufe, die sehr hart sind und leider wenig Anerkennung bekommen...

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bimsi1
5
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"Hart für die arbeiten, die hart arbeiten".

Dieser Plakatspruch erinnert stark an Kurz.

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