Spaziergang mit PaulaDie Bergmanngasse in Geidorf: Verlorene Beschaulichkeit

Großzügige historistische Wohnbauten, geziert von Vorgärten: In der Bergmanngasse ließ es sich gut leben - bis sie zur Autowüste wurde.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Christian Weniger und Paula in der Bergmanngasse in Graz-Geidorf © Jürgen Fuchs
 

So, da sind wir jetzt also. In der Bergmanngasse. Wie letztens bei unserem Streifzug durch die Grabenstraße versprochen, wenden wir uns jetzt der Parallelstraße zu. Zwei Straßen, deren Schicksal in jüngerer Zeit eng miteinander verwoben wurde. Durch den Autoverkehr, der sich gleich Lawinen durch die Straßenzüge wälzt. Freilich, wer wie der Autor in der Plüddemanngasse wohnt, hat damit reichlich Erfahrung.

Kommentare (4)
calcit
0
4
Lesenswert?

Verkehr. Kein Problem...

...sperrt die Pendler raus. Aber das heiße Eisen trauen sich nicht mal die Grünen oder Kommunisten anzufassen...

gickigacki
0
11
Lesenswert?

danke

für diesen Artikel. und jetzt bitte mehr sanfte Mobilität für graz.

kukuro05
0
18
Lesenswert?

In ganz Graz ließ es sich gut leben...

...bevor die gesamte Stadt zur Verkehrshoelle wurde!

Wonderlend
0
0
Lesenswert?

der vermeintliche Wohlstand

das trifft wahrscheinlich auf viele Städte zu, und trotzdem wollen immer mehr Menschen in darin wohnen. Verrückt, oder?