Projektunterlagen liegen aufPremstätten wehrt sich gegen geplante Mülldeponie

Eine offizielle Bürgerinitiative, ein Infoabend und noch mehr: Die Gegner der geplanten Baurestmassendeoponie der Firma Strabag in Premstätten formieren sich. Einwendungen gegen das Projekt sind ab Freitag möglich.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Eine Graphik der möglichen Baurestmassendeponie © Preis
 

"Die Gemeinde wird die stärksten Geschütze auffahren.“ Premstättens Bürgermeister Matthias Pokorn (ÖVP) lässt keinen Zweifel daran, was er von der geplanten Baurestmassendeponie der Strabag hält. Der Baukonzern möchte diese am früheren Ziegelabbauareal der Firma Wienerberger errichten. Die Deponie soll bis zu zwei Millionen Kubikmeter groß, die Schütthöhe bis zu 30 Meter betragen. Betriebsdauer: Bis zu 20 Jahre.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

MaxGH
1
6
Lesenswert?

Ok

Wo wen nicht dort?! Seiersberg-Pirka ist bald voll, Röthelstein ist voll, Thal hat keinen optimalen Standort etc. - sonst gibt es wenig bis gar keine aufgelassen Gruben die man füllen kann. Abbruch und Aushub muss auch wohin.
Eigentlich gibt es keinen besseren Standort?! Über die Höhe kann man diskutieren!!

stefstef
2
10
Lesenswert?

Zufahrt über die Autobahn?

Das passt dort doch perfekt, wenn es eine Zufahrt über die Autobahn gibt. Im Gegensatz zur Deponie in Thal gebe es hier zumindest eine geeignete Straße, wenn die Zufahrt/Abfahrt über die Autobahn ausgebaut wird.

walter1955
2
4
Lesenswert?

mal die letzten 35 jahre

zurückdenken
Wieviele Häuser wurden von einer einheimischen Firma auf ehemaligen Deponien gebaut

calcit
1
2
Lesenswert?

Genug wurden gebaut…

….und auf einer Baurestmassendeponie kein Problem…

Balrog206
1
1
Lesenswert?

Also

Ich muss sagen da kennt sich wer aus 😉