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Aus für BauprojekteJetzt verfügt auch Hausmannstätten "Bausperre"

Im Ortszentrum darf zwei Jahre lang nichts mehr gebaut werden. Die Gemeinde ist damit nicht allein im Grazer Umland.

Baustopp in Hausmannstätten © KK
 

Hart machte es vor, die Gemeinde Hausmannstätten zieht jetzt nach: Aus dem Ortszentrum wird der Druck genommen – es darf bis auf Weiteres nichts mehr gebaut werden.

Kommentare (7)
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micherlmacherl
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"Sehr restriktiv"

Muß ein anderes Gratkorn sein! , als daß, in dem ich seit 45 Jahren lebe. Unglaublich, was Kohlbacher und Konsorten erlaubt wurde, und wird!

notokey
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Sehr begrüßenswert

wenn sich die Bürgermeister endlich mit diesem Problem auseinander setzen. Ich kenne Hausmannsstätten zwar nicht so gut, aber frage mich, warum die Sperre nur im Ortskerngebiet gilt. Warum nicht auch am Ortsrand?

Neue Gebäude sind nicht immer so schön, wie die Architekten und Projektentwickler glauben. Manchmal ist es besser, nichts zu tun als mit einer "Pseudo-Architektur" die Situation optisch zu verschlechtern.

nasowasaberauch
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Am liebsten noch Altbauten bauen?

Ist ja schön langsam wirklich absurd, dass sich die Bürgermeister (keine Ahnung von der Materie Architektur) anmaßen allen vor zu schreiben was schön ist!

Am besten bauen wir wieder alle Altbauten mit dicken Wänden, keiner Dämmung, Schimmel im Keller und undichten Fenstern.

Aber Hauptsache es gefällt der selbsternannten Geschmackspolizei!

LaoQui
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Dass die heutigen Neubauten von Architekten sind,

kann ich nicht immer glauben. Weil ich diesem Beruf mit Respekt gegenüberstehe, glaube ich eher, dass sie sich viel zu oft der Profitmaximierung beugen (müssen). Und städtebauliche Aufgaben, wie Bebauungspläne, sind ein ganz schwieriges Feld. Da geht es auch um elementare Fragen, die im Fach Architektur wohl zu kurz kommen.

LaoQui
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Land Steiermark versagt!

Vor einem Jahr wurde das Baugesetz novelliert. Aber die beabsichtigte - und vom GR der Stadt Graz via Petition geforderte - Beschränkung der Versiegelung wurde richtig verbockt! Ein Versagen der Legislative im Land. Dafür müssen die Schuldigen von den Opfern dieser betonfreundlichen und umweltzerstörenden Poliktik zur Verantwortung gezogen werden.

Heinz-55
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Nehmen sie sich ein beispiel herr baumann!

Revision des flachenwidmungsplan und baustop finde ich sehr gut.wichtig ware aber die verdichtung der baugrunde zu stoppen und nicht jeden m2 zuzubetonieren. Die baudichte bestimmendie politiker. Leider ruhrt sich da in seietsberg pirka uberhaupt nichts. Im gegenteil es wird weiter umgewidmet und zubetoniert.

Beson
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Das stimmt!

In Seiersberg-Pirka wird wirklich alles bebaut. Betonkubus mit Glasbalkongeländer an Betonkubus mit Doppelgarage und Pool. Sieht langsam komisch aus dort...