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StatteggAnrainer kämpft um sein Recht

Dem Bau eines Rückhaltebeckens folgt Gerichtsverfahren. Anrainer klagt die Gemeinde, weil sie Weg über den Damm nicht ausreichend sperrt.

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Ans Zutrittsverbot am Dammweg halten sich nur wenige
Ans Zutrittsverbot am Dammweg halten sich nur wenige © Juergen Fuchs
 

Sie zählten mit einem Bauvolumen von 10,8 Millionen Euro zu den größten Bauvorhaben des gesamten Bezirks in den letzten Jahren – die beiden Rückhaltebecken von Stattegg. Bei der Eröffnung nach sechs Jahren Bauzeit wurde vor einigen Wochen gefeiert. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer war zugegen, dazu die Landesräte Doris Kampus und Johann Seitinger und viele weitere namhafte Persönlichkeiten. Ein großer Moment für die Kommune.

Kommentare (7)

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Horstilein
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Kameras

Ich denke, wenn Live-Kameras installiert werden und das Betreten des Geländes von Unbefugten gesichtet wird könnte die Polizei ausrückt und die Leute gleich vor Ort mit einem Erlagschein beglücken!!!

Irgendwie sollte man schon Rücksicht auf den großzügigen Anrainer nehmen, denn er hätte seinen Grund nicht zur Verfügung stellen müssen! Außerdem wenn eine Gemeinde keine Verträge einhält welch Vorbild habe die dann vor den Bürgern!?!?

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calcit
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Wieso kann man sich einfach nicht an ein...

...Verbot mal halten! Nein, viele müssen trotzdem hineingehen, fremde Grundstücke betreten und wenn man jemanden höflich auffordert zu gehen kriegt man noch eine "Goschn" angehängt...

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wintis_kleine
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Interessant ist das schon,

dass die Gemeinde zahlen muss, obwohl eine Privatperson den Schaden verursacht und sich an die Verbotsschilder nicht hält.
Außerdem ist das ja nun nicht mehr sein Grund, also müsste bei Besitzstörungen ja eigentlich die Gemeinde den Betreter klagen.
Aber da sind die Gesetze wohl eher im "Gummibereich" unterwegs.

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paulrandig
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Lösung:

Der Anrainer sollte regelmäßig nackt im Garten liegen und wenn möglich noch Leute einladen, die sich ihm anschließen.
Auch zuwinken könnte man den Spaziergängern...

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Rick Deckard
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Auf einem Rückhaltebecken darf man keinen Zaun errichten -

aber neben dem Rückhaltebecken schon!?
Wo ein Wille, da auch ein Weg. Die Gemeinde versucht halt mal den Weg des geringsten Widerstandes .... schau mal mal - dann seh ma schon...

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martinx.x
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die Lösung wäre einfach.

Man muss nur die Strafe für unbefugte Spaziergänge erhöhen (und vor allem exekutieren), dann werden sich nicht mehr viele getrauen, die Verbotstafeln zu ignorieren. Man kann der immer weiter ausufernden Respektlosigkeit vieler Menschen nur so begegnen.

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Carlo62
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Wozu eine Strafe erhöhen,

wenn noch gar nie gestraft worden ist? Es wird ohne eine Besitzstörungsklage gegen die unbefugten Betreter des Dammes nicht funktionieren. Diese können m.E. sowohl die Gemeinde als auch der Betroffene einbringen. Allerdings müsste dazu die Identität der „Störer“ ermittelt werden.

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