Das Grazer Kinderbüro hat in einer Aussendung am Montag eine Verschärfung der Schutzmaßnahmen für Kinder im Straßenverkehr gefordert. Anlass war der Tod eines 13-Jährigen im steirischen Bad Waltersdorf, der vergangene Woche mit einem E-Scooter verunglückt war. Brennende Themen seien die Helmpflicht, Alterslimits für elektrische Fahrzeuge und die Verkehrserziehung, urgierte Thomas Plautz, Geschäftsführer des Kinderbüros, im schriftlichen Statement der Organisation.