Eigentlich war es in erster Linie der Klimawandel, der auch in der Steiermark sowohl die Politik als auch die Energieunternehmen nach alternativen Wärmequellen suchen ließ. Nun aber "haben uns die aktuellen Ereignisse überholt", spielt Christian Purrer, Vorstandssprecher der Energie Graz, auf die aktuelle Gaskrise an. Die Folge: Bei jenen Projekten, die im Hintergrund längst vorbereitet werden, steigt man nun aufs Gas.