Die Burgruine Gösting erwacht also langsam, aber sicher aus dem Dornröschenschlaf: Wie berichtet, sind die ersten Arbeiten zum Neustart als touristische Attraktion bereits angelaufen – im Sommer oder Herbst soll zumindest ein Teil der momentan gesperrten Anlage für Besucher wieder frei gemacht werden. All das basiert auf jenem Pachtvertrag, den die Stadt Graz mit Hubert Auer als Besitzer der Burgruine abgeschlossen hat – und den unter anderem die Neos gern kennen würden. "Eine transparente und vertrauenswürdige Stadt darf ihre Verträge nicht willkürlich verstecken und den BürgerInnen damit vorenthalten. Deshalb muss der Vertrag zur Burgruine Gösting endlich öffentlich gemacht werden", fordert Neos-Vorsitzender Philipp Pointner mit dem Verweis auf Steuergeld.
Die Details
Was im geheimen Pachtvertrag zur Burgruine Gösting steht
"Schluss mit Geheimniskrämerei!", forderten die Neos beim Pachtvertrag zur Ruine Gösting. Der Kleinen Zeitung liegt der Vertrag nun vor.
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