AufweckerIm Krimi um die FPÖ Graz gibt es viele drängende Fragen. Es ist Zeit für klare Antworten

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die Landespartei um Mario Kunasek hat die Aufklärung des blauen Förder-Skandals in Graz versprochen
Die Landespartei um Mario Kunasek hat die Aufklärung des blauen Förder-Skandals in Graz versprochen © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Wie immer dieser Krimi ausgeht: Glaubt man der Selbstanzeige des Ex-Finanzreferenten der Grazer FPÖ, hat er zumindest eine halbe Million Euro an Politfördermitteln aus dem Steuertopf für sich abgezweigt. Der FPÖ-Klub rechnet gar mit fast einer Million Euro, die vom Klubkonto in fragwürdige Kanäle geflossen sein könnte.

Kommentare (4)
Nebelspalter
0
1
Lesenswert?

Dieser Partei..

gehört die Parteienförderung bis auf den Lohn der Angestellten zusammengestrichen!

doriangray
0
9
Lesenswert?

Vielleicht ist der Staatsanwalt Burschenschafter.

Und die Grazer Justiz hat in diesem Bereich ja einen Ruf.

Zwiepack
0
8
Lesenswert?

Euer Geld für unsere Leut'

Wie immer bei der FPÖ.

rouge
1
8
Lesenswert?

Skandale aussitzen statt aufklären

Kunasek & Co. haben offensichtlich kein großes Interesse an Transparenz.
Vielleicht sollte sich Boss Kickl mehr um seine eigene Partei kümmern, statt auf Demos gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu hetzen.