GretchenfrageWie hält es die neue Koalition mit der Stadt der Verbote? Eine Nagelprobe

Alkoholverbot & Co: Wie hält es die neue Koalition mit der "Stadt der Verbote"?

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© KLZ
 

Was war da für ein Wirbel mit dem Alkoholverbot in Graz. 2007 reichten zwei Lokale und der Gästeverkehr davor aus, dass es zum ersten öffentlichen „Trinkverbot“ der Stadt in der Mondscheingasse kam. Auf dem Hauptplatz galt es rund um den Brunnen, weil dort Punks Saufgelage mit unangenehmen Begleiterscheinungen abgehalten hatten.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

stprei
1
2
Lesenswert?

Laissez

Ja, aber mit diesem laissez-faire Zugang kann man dann ganz viel tolle Stadteilarbeit, Grätzelarbeit oder Sozialarbeit zur Bewältigung der erzeugten Probleme aufbauen. Das freut die eigene Klientel.

Eine Stadt braucht Regeln, gerade an sehr zentralen Orten. Und viele dieser Dinge (stark betrunkene Punks untertags, die Leute offensiv um Geld und Zigaretten bitten, Pfitschipfeilradler im Stadtpark, Partyexzesse im Univiertel auf der Straße, das Skaten bis spät in die Nacht) erzeugen Konflikte und gehören geregelt. Weil es die Stadt lebenswerter macht und sicher macht und man ja trotzdem für diese Gruppen Angebote oder Ausweichmöglichkeiten hatte.

Baldur1981
0
1
Lesenswert?

!!

Eine Verordnung die nicht kundgemacht ist, ist natürlich ungültig. Ohne Beschilderung kann man ja nichts davon wissen. Gleich wie bei einem Verkehrszeichen