Die Feuerwehr war rund um die Uhr im Einsatz, Rettungswägen donnerten durch den apokalyptischen Sturm, für die Pannendienste gab es keine Pause - was sich vor allem am Freitag in der Nacht abspielte, hat es in diesem Ausmaß seit Jahrzehnten im Großraum Graz nicht mehr gegeben.
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