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MedUni-AufnahmetestIn Graz ist die Chance auf den Medizin-Studienplatz am größten

Niederschmetternd: 2936 Anmeldungen für den MedUni-Aufnahmetest stehen in Graz 360 Studienplätze gegenüber. Im Bundesvergleich ist das aber noch die beste Quote.

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MedUni-Rektor Hellmut Samonigg 2018 - als der Test noch ohne FFP2-Maske geschrieben werden konnte.
MedUni-Rektor Hellmut Samonigg 2018 - als der Test noch ohne FFP2-Maske geschrieben werden konnte. © Juergen Fuchs
 

Tausende Maturantinnen und Maturanten im ganzen Land haben nach ihrer Reifeprüfung nur kurz durchgeatmet, ehe sie wieder zu den Büchern gegriffen und zu strebern begonnen haben. Denn für viele ist heute nach der Matura eben vor dem Uni-Aufnahmetest. Und die Mutter aller Aufnahmeprüfungen steht uns am nächsten Mittwoch wieder ins Haus, wenn österreichweit - an den vier Medizin-Studien-Standorten Wien, Innsbruck, Graz und Linz - 17.823 Personen versuchen, diese Einstiegsbarriere zu überwinden.

Kommentare (4)
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iceman1
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Das wird schön von der Ärtzekammer gesteuert!

So haben Ihre "Mitglieder" absolut keine Konkurrenz und brauchen keine Zusatzleistung wie Hausbesuche etc. machen! Auch die richtig Kranken kommen Sie dann in Ihre Praxis besuchen! Und die Preise im Privatbereich erreichen eh schon astronomische Höhen, da es sowieso keine Auswahl gibt!

ma12
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Gaunereien

Genau so. Alle Kammern in Österreich sind ja angeglichen an die Organisation der Mafia >>> habe ich gehört. Unschuldsvermutung???

ma12
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OK

Wenn man die ausländischen Anmelder weg nimmt, wie viele bleiben dann übrig?

bua
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Fehlende Jungmediziner

Es gibt zur Zeit bereits ein riesiges Nachwuchsproblem in der Medizin und unzählige Stellen können nicht besetzt werden, da ausreichend Uniabsolventen fehlen. Einerseits durch einen sehr großen Anteil der Medizinstudenten an Nichtösterreichern und auch dadurch, dass ein großer Teil der Jungmediziner ins Ausland geht. Darum gehört hier seitens der Politik und der Ärztkammer raschest gehandelt: mehr Leute ins Studium, bessere Bedingungen und Honorierung für TurnusärztInnen.
Ansonsten sehe ich noch schwärzer für unser Gesundheitssystem.