Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Hitzepole im Raum GrazGraz kratzt an 35-Grad-Marke: So kämpft die Stadt gegen die Hitze

Die 30-Grad-Marke fällt in dieser Woche in der Stadt täglich - wie Graz gegensteuern will und wo man sich abkühlen kann.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Auf den Plätzen der Stadt wird es dieser Tage wieder richtig heiß.
Auf den Plätzen der Stadt wird es dieser Tage wieder richtig heiß. © Juergen Fuchs
 

Ja, der Sommer ist gelandet und diese Woche wird bei den täglichen Höchsttemperaturen immer wieder ein Dreier vorne stehen. Graz muss sich zunehmend gegen die jährlich wachsende Hitze in der Stadt rüsten.

Kommentare (4)
Kommentieren
axe
0
8
Lesenswert?

Es wäre

mMn schon viel geholfen würde man die Bauwut der twilw. eher undurchsichtigen Immobilienfirmen Einhalt gebieten. 100e Kleinstwohnungen schön verdichtet in Wohnsilos pferchen und dabei möglichst viel Fläche zubetonieren und asphaltieren. Da helfen die paar pro- forma Bäumchen und Hipp- urbanen Dachgärten auch nix, da staut sich die Hitze, Wasser kann nicht versickern sondern wird via Kanal (der eh schon an der Kapazitätsgrenze ist…) in die Mur geleitet anstatt dass dieses durch Verdunstung zur Kühlung beiträgt… Die Wohnungen stehen zwar zum Großteil leer, dafür hat man mit ein paar potentiellen Anlegern den schnellen Reibach gemacht…

tupper10
0
18
Lesenswert?

Regenwasser in der Stadt belassen!

Damit es versickern und verdunsten und damit kühlen kann! Dafür braucht es aktive Böden. Doch was machen wir in Graz? Versiegeln, wo es nur geht, sodass das Wasser nicht im Boden gespeichert werden kann. Und wir bauen einen teuren Kanal, mit dem das Wasser aus der Stadt geführt wird. Könnte es in der Stadt versickern, gäbe es auch weniger Überflutungen. Ein paar Bäumchen sind Alibi, wenn wir es nicht ermöglichen, dass über Verdunstung Kühlung entsteht (auch über Kompensarionsflächen wie Dachbegrünungen möglich).

melahide
0
21
Lesenswert?

Wenn man sich

ansieht, wie man an der Mur entlang gewütet hat... bis vor ein paar Jahren war das "Naherholungsgebiet Mur" noch sehr gut beschattet... jetzt ist der Spazier-/Radweg in der prallen Sonne. Es hilft nichts zu sagen "ABkühlung gibt es im Bad oder im Gastgarten" ... viele arbeiten und können nicht. Es braucht weniger Beton und viel mehr Bäume ... Grünraum .. weniger Verkehr ...

stadtkater
0
20
Lesenswert?

Bei den paar neuen Bäumchen

von Herrn Nagl müssen wir aber ein paar Jahrzehnte auf einen Schatten warten.

Besser wäre gewesen, wenn er einige hundert grosse Bäume nicht abholzen hätte lassen!