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Demo in GrazRund 200 Skater machten ihrem Ärger über Skateverbot Luft

Gleich drei Demonstrationen fanden am Samstag in Graz statt. Einem für Mittag angekündigten Protestzug schlossen sich Grazer Skater an, um gegen das Skateverbot zu demonstrieren.

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Skater rollten durch Graz, um gegen jüngste Verbote zu demonstrieren
Skater rollten durch Graz, um gegen jüngste Verbote zu demonstrieren © GRÄB
 

Drei Demos waren am Samstag in Graz angekündigt. Zwei davon kreisten um das Thema Verkehr. "Platz für uns Menschen" wurde um 12.15 Uhr ausgehend vom Lendplatz gefordert, um 15.15 Uhr hieß es dann am Opernring "Kidical Mass - wir lassen uns nicht austricksen"

Kommentare (5)
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Jo.Klem
2
6
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Schon mühsam

Es is schon mühsam mit der Gesellschaft bei n gerade über den Lendplatz gegangen und was is da Skater die Lärm machen am Sonntag
Diese Leute gehören Gestraft wenn Sie nicht wissen was zusammenleben in einer Stadt gehört
Angesichts dessen bin ich auch für die Verlegung und ein Trickverbot für Skater auf Plätzen in Graz
Sonntag um 17:50 eine Frechheit!!!

sanantonio
13
35
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Die leidgeprüften Innenstadtbewohner - wohl bald die letzten

ihrer Art - bekamen heute wieder präsentiert, wie manche sich die innerstädtische Zukunft vorstellen.
Jedes weitere Wegdrängen der Kraftfahrzeuge der Menschen führt zu einer krassen Verminderung der Lebensqualität. Mit dem Auflassen der Parkplätze außerhalb der Marktzeiten am Kaiser-Josef-Platz ist es vorbei mit der abendlichen und nächtlichen Ruhe der dort lebenden Menschen. Bald wird die wohl schönste Straße der Innenstadt, die Kaiserfeldgasse, auch ihre über viele Jahrzehnte bewahrte Idylle verlieren und in eine weitere Party- und Spielemeile ohne hochwertiges Angebot an Geschäften verwandelt werden. Eine Stadt ist eben auch zum Wohnen da. Dass man vor Jahren die Bewohner der Gegend um Färber-, Mehl- bis Glockespielplatz in Siedlungen und Einfamilienhäuser der Vorstädte vertrieb - was sich damals noch viele Familien leisten konnten, ging ja städteplanerisch in Ordnung, um ein Gastgarten und LOkalzentrum zu schaffen. Aber die, zum Teil seit Generationen dort lebenden Menschen und Familien sukzessive aus allen städtischen Bezirken mit den teils qualitätiv hochwertigsten Altstadtbauten mit beständigem Lärm - und das sind nicht die Autos, die es dort über bald 100 Jahre gibt und früher viel geräuschvoller waren - zu vertreiben, ist traurig für die Stadt. Eine Stadt, die nicht mehr zum Leben und Wohnen in unmittelbarer Nähe zu Arbeitsmöglichkeiten geeignet ist.

axe
58
12
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Jössas Maria!

Hoffentlich war es den Pensionisten am Kaiser Josef Platz net zu laut! 🤣

Jasmine2811
1
7
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Auch wir Innenstadtbewohner

die teilweise sehr hart arbeiten müssen, um uns die Miete leisten zu können, haben ein Anrecht auf Ruhe in der Nacht und freie Parkflächen!!!

calcit
3
19
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Ihr Kommentar beweist welch eine Einstellung sie gegenüber...

....anderen Menschen hab, insbesondre wenn sie so abfällig. über „Pensionisten“ hier reden... ist wohl am besten für sie wenn man die Pensionisten wegräumt? Ab in ein Heim? An den Stadtrand? Das sie ja nicht der Spassgesellschaft im Wege stehen...